Wann ist Deines Erachtens eine wirkliche Behinderung vom Partner gegeben, wo man dann gezwungen ist zu Handeln ?

Eigentlich ganz einfach - wenn der Partner einem „zwingt“ ein Leben zu führen, das man SELBST nicht für richtig hält, oder wenn man sich gezwungen fühlt, ein Leben zu führen das man eigentlich nicht will, um den Partner zu behalten (Anhaftung). Hier geht es nicht um Kleinigkeiten wie spazieren gehen oder eine Bluse kaufen, sondern um PRINZIPIELLE und GRUNDLEGENDE Dinge. Zum Beispiel, wenn Du auf Grund Deines Mannes an Festen und ausgelassenen Partys teilnehmen MUSST, welche Dir nicht zusagen. Wenn Du von Deinem Mann zur Schau getragen wirst wie eine Trophäe, die man herumzeigt – benutzt und ausgenutzt wirst. Wenn Du auf Grund Deines Partners in Gesellschaften verkehren musst, die Dir nicht entsprechen. Wenn Dein Partner in Lug und Trug verstrickt ist, und Dich mit hinein zieht. Im umgekehrten Sinne – wenn die Frau chronisch unzufrieden ist mit dem verdienten Geld, und es unüberlegt und eigennützig aus gibt – obwohl sie selbst nichts leistet. (kommt wohl nicht mehr so oft vor, wenn beide arbeiten).

(Meine Frau die Ilsebill will nicht so wie ich wohl will)

Schlichtweg alles, was GEGEN Deine Natur geht und Deine innerste Überzeugung aus Deinem Selbst. Wenn Du GEZWUNGEN bist auf Grund Deiner Partnerschaft ein Lebe zu führen, das KONTRÄR zu Deiner Überzeugung steht, dann solltest Du unbedingt diesen Partner verlassen. Also: Nicht wegen Kleinigkeiten, sondern wegen PRINZIPIELLEM. Wenn der Andere Dich machen lässt, ist es auch gut. Er muss es ja nicht mitmachen (was Du für richtig hältst). Aber wenn der Andere verlangt, SEINEN Lebensstiel anzunehmen, der Dir (Deinem Selbst) widerspricht, dann solltest Du ihn wegjagen - EGAL, welche Verluste (im Materiellen) Du dadurch hast. Bibel: Wenn Dir Dein Auge zur Sünde wird, dann reiß es aus!!! Es ist besser die ganze Welt zu verlieren, als an seiner Seele Schaden zu erleiden. Wenn Dir Dein Partner zur Sünde wird, gilt das genau so. Es ist aber meistens so, dass ein geistig strebender Mensch ab einem gewissen Grad an Entwicklung, gar nicht mehr anders kann, als nur noch nach seinem wahren Selbst zu leben, denn er könnte die seelischen Schmerzen nicht ertragen, wenn er in einer Ihm (seinem Selbst) unlieben Situation bleiben würde. So wie Moses sagte: Alles was ich tat – MUSSTE ich tun. Einem geistig hochstehenden Menschen ist es nicht mehr möglich in einer Lebenssituation zu verharren, in der er sich nicht wohl fühlt.

Er verliert lieber alles, als gegen sein Selbst zu handeln.

©Demetrius Degen

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