Demetrius Degen - Seminarleiter und Autor


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Übersicht zum den Upanishaden

Die ältesten Schriften

Wer der englischen Sprache mächtig ist, hier ein Link:
http://www.sacred-texts.com/hin/index.htm


Daten zu den Upanishaden -Vedantas

Die Upanishaden (Sanskrit, f., ???????, upanis.ad, wörtl. „das Sich-in-der-Nähe-Niedersetzen“; gemeint ist damit: „sich zu Füßen eines Lehrers (Guru) setzen“, aber auch geheime, belehrende Sitzung) sind eine Sammlung philosophischer Schriften des Hinduismus und Bestandteil des Veda.
Es existieren rund 150 Upanishaden, wovon 108 offiziell anerkannt werden. Die Texte wurden sowohl in Prosa als auch in Versform verfasst. Es wird angenommen, dass die Upanishaden zwischen 700 v. Chr. und 200 v. Chr. entstanden sind.

Mit Veda (Sanskrit, m., ???, veda, wörtl.: „Wissen“) werden im Hinduismus die heiligen Schriften bezeichnet. Den Kern des Veda bilden die Texte der Shruti, das sind von Rishis (Weisen) „gehörte“ Texte, also Offenbarungen. Da es sich um heilige Texte handelt, deren exakte Rezitation wichtig war, wurden sie mit großer Genauigkeit mündlich überliefert. Das Wissen durfte nur an auserwählte Schüler weitergegeben werden. Erst um das 5. nachchristliche Jahrhundert wurden sie niedergeschrieben. Noch heute gibt es Brahmanen, die die Veden auswendig können. Die Bedeutung des Veda ist auch heute noch sehr groß.

Interessant ist es auf jeden Fall ... Sie werden sehen.

Mit freundlichen Grüßen,
Demetrius Degen
 
 

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