Demetrius Degen - Seminarleiter und Autor


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Übersicht zum Islam

Der Koran - Schriften

Mohammed

Mohammed oder arab. Mu?ammad [mu'ham?ad] (* ca. 570 in Mekka; † 8. Juni 632 in Medina), eigentlich Mohammed ibn 'Abd Allah ibn 'Abd al-Muttalib ibn Haschim ibn 'Abd Manaf al-Quraschi // Mu?ammad b. ?Abd Allah b. ?Abd al-Mu??alib b. Hašim b. ?Abd Manaf al-Quraši, ist der Religionsstifter des Islam.

Mohammed wird von den Muslimen in der Reihe der Propheten als der historisch Letzte angesehen, dem mit dem Koran die Offenbarung Gottes (Allahs) herab gesandt wurde. Er ist folglich nach islamischer Auffassung „das Siegel der Propheten“ / ?atam an-nabiyyina, Sure 33, Vers „

Über keinen der großen orientalistischen Religionsstifter sind biographische Nachrichten in so reichem Maße auf uns gekommen, wie über Mu?ammad. Nicht wenige von ihnen dürften in ihrem Kern, in ihrer Tendenz tatsächlichem Geschehen entsprechen oder doch diesem nahe kommen.

“ – R. Sellheim: Muhammeds erstes Offenbarungserlebnis. In: Jerusalem Studies in Arabic and Islam 10 (1987).

Gleichwohl gibt es so gut wie keine unabhängigen zeitgenössischen Quellen zu Mohammeds Leben und Wirken; auch der Koran wurde erst etwa zwanzig Jahre nach seinem Tod gesammelt und schriftlich fixiert. Fast alles, was über das Leben Mohammeds berichtet wird, stammt aus parteiischen Quellen, die ihn entweder als Verkünder einer göttlichen Wahrheit preisen oder – wie in der christlichen Apologetik – als „Verführer“ ablehnen. Dieser Artikel folgt im wesentlichen den Erkenntnissen der Islamwissenschaft.

Aus Wikipedia:

 

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