Zitate von Demetrius Degen III
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001. Es ist allgemein bekannt, dass alle irdischen Güter spätestens beim Tod verloren gehen -
und doch streben die Massen danach, als ob sie ewig währen würden.

002. Der Mensch strebt nach Vergänglichkeit,
darum wird er sie auch bekommen.

003. Wenn überhaupt etwas Bestand hat,
ist es geistige Erkenntnis. Doch die Wenigsten streben danach.

004. Worauf Wert gelegt wird, ist Aussehen. Was Wert hat, ist Charakter.

005. Früchte, die gut aussehen, haben wenig Geschmack.
Wie Menschen, die großen Wert auf ihr Äußeres legen, meist auch nur wenig Charakter besitzen.

006. Wer eine Seite negiert, kann nicht die Mitte von zwei Seiten finden.

007. Diese Positivdenker:
Kündigung am Arbeitsplatz, der Ehepartner geht fremd, das Auto zu Schrott gefahren.
"Heut ist der schönste Tag in meinem Leben".
Ist das nicht Selbstbetrug?

008. Selbstvertrauen darf nicht verwechselt werden mit ICH-Vertrauen.

009. Wer sICH vertraut, stärkt das Ego. Wer seinem SELBST vertraut, mindert das Ego.

010. Die Manager Krankheit Selbstüberschätzung durch Selbstsuggestion - führt dazu, dass Betriebe in den Ruin geleitet werden, und die Manager sich hoch erhobenen Hauptes und ohne Scham mit Millionen abfinden lassen.

011. Selbstsuggestion (alles ist gut) führt zur nicht Beachtung von Gefahren, zur Blindheit des Geistes und zum Sturz.

012. Selbstsuggestion verhindert das Erkennen der eigenen Fehler. Wer seine Fehler nicht erkennt, lernt nicht dazu.

013. ICH-Vertrauen durch Selbstsuggestion führt von Überheblichkeit zum Größenwahn.
Selbstvertrauen führt zu Freiheit im Geiste, die stark macht, gegen alle Anfechtungen des Lebens.

014. Wissenschaftler halten sich für schlau.
Gläubige halten sich für gut.
Beide wissen nicht worum es geht. Denn es sind die zwei Gegensätze, die zur Einheit gebracht werden sollten.

015. Alles, was dem Eigennutz der Person dient, ist ICH-Vertrauen.
Alles, was geistiger Erkenntnis und der Allgemeinheit dient, ist Selbstvertrauen.

016. Wissen erhebt sich heute über den Glauben. Doch ohne Glaube ist das größte Wissen nichts wert.

017. Mit Wissenschaft und Glaube verhält es sich nicht anders als wie mit Arbeitgeber und Arbeitnehmer - sie brauchen und ergänzen sich.
Heute weiß weder die Wissenschaft dass sie Glauben braucht,
noch wissen die Arbeitgeber dass sie die Arbeitnehmer brauchen.

018. Reine Logik ist kopflastig und fällt auf die Nase.

019. Nur Wissen, Intelekt, Logig und Berechnung ist eiskalt - wie unsere Gesellschaft. Denn der Logik fehlt das Herz.

020. Die Suggestion der Massen durch die Medien ist nur möglich, weil sie unbewusst ist.

021. Es gibt zwei Arten des Weges zur Vollendung. Entweder über das Wissen zum Glauben kommen, oder über den Glauben zu Wissen kommen. Erst BEIDE führen zu wahrer Erkenntnis.

022. Es genügt nicht, etwas zu wissen oder zu glauben. Man muß auch nach dem richtig erkannten leben, um den Seinzustand zu erreichen.

023. Nur Wissen ist ein niedriges Stadium - genau so wie nur blinder Glaube.
Darüber steht die Erkenntnis, die nur wenige erreichen.
Darüber der reine Sein-Zustand, der nur selten erreicht wird.

024. Wer viel von Liebe redet, der hat sie nicht. Wer liebe hat, der redet nicht darüber.

025. Wovon man redet, das hat man nicht. Was man hat, davon redet man nicht.

026. Das, was im allgemeinen als Liebe bezeichnet wird, ist Liebe, die der Person oder dem Eigennutz dient.
Diese Liebe ist noch sehr weit von der universellen Liebe entfernt.
Universelle Liebe ist selbstlose Liebe - wie wahre und ursprüngliche Mutterliebe.

027. Es gibt weder Liebe noch Frieden in einer gierigen und eigennützigen Gesellschaft.

028. Nur die selbstlose Liebe befreit von irdischer Anhaftung und führt zur Vollendung.

029. Wer zu leicht und oft das Wort Liebe in den Mund nimmt, weiß nicht wovon er redet.

030. Was nützt ein Friedensappell der Kirchen, wenn gleichzeitig die Gier in der Gesellschaft gefördert wird?
Ist denn nicht Gier die Ursache von Krieg?

031. Die Kirchen predigen viel von Liebe und Frieden.
Doch hört man nichts gegen Eigennutz und Gier in unserer Gesellschaft.

032. Die Oberen der Kirchen und der Politik sind gleich.
Die Kirchen reden viel von Liebe, die Politik viel vom Abbau der Arbeitslosigkeit.
Doch keiner sagt (oder weis) WIE.
Dabei ist es so einfach: Nimm Egoismus und Eigennutz aus dem Geist der Menschen - dann werden die Manager ihren Milliardengewinn in Arbeitsplätze stecken, und die Menschen werden sich lieben.

033. Der Mensch ist voller BEGEHREN.
Für den, der dieses Begehren im Leben überwindet, gibt es keine Wiedergeburt.
Denn ohne Begehren, gibt es nach dem körperlichen Tod für den Geist keinen Grund zur Rematerialisierung.
Nur Begehren des Geistes bedingt die Wiedergeburt.

034. In der heutigen Zeit werden die Menschen von den Medien auf Gier getrimmt. Gier führt zu Eigennutz und Egoismus. Egoismus führt in irdische Zersplitterung. Irdische Zersplitterung führt in den Tod - den Untergang der Gesellschaft.

035. Der Mensch muß sich entscheiden. Will er jetzt und hier zufrieden sein, oder will er in der Ewigkeit zufrieden sein?
Nur wer jetzt und hier schon satt geworden ist, kann sich für die Ewigkeit entscheiden.

036. Dem ICH dienen bedeutet nach persönlichem Gewinn und Vorteil zu streben.
Dem SELBST dienen bedeutet nach Erkenntnis und seelischer Zufriedenheit zu streben.

037. Der Optimist sieht nur die Freude. Der Pessimist sieht nur das Leid.
Nur der Realist sieht die Dinge wie sie wirklich sind.

038. Einsamkeit wird als Leid angesehen - für den Weisen ist es Freude.
Geselligkeit wird als Freude angesehen -für den Weisen ist es Leid.
Wer nicht in der Einsamkeit die Freude sieht, und in der Geselligkeit das Leid, ist blind.

039 Wenn es eine Sünde gibt, dann ist es das BEGEHREN - für sICH.
So lange es ein Begehren gibt, gibt es auch eine Zuneigung und eine Abneigung.
Wenn es eine Zu- und eine Abneigung gibt, so gibt es auch ein richtig oder falsch,
ein gut und ein böse.
Nur wer frei von jeglichem Begehren ist, der unterliegt nicht mehr der Polarität.

040. Nur das Interesse, läßt die entsprechenden Informationen in den menschlichen Geist
fließen und zur Erkenntnis werden.
Ohne Interesse, wird jede Information - sei sie noch so gut und richtig, durch das Ego ausgefiltert

041. Die Intuition aus dem Herzen (SELBST), bringt alle Vorstellungen im Materiellen zum Entstehen und Wachsen.
Der Geist des Menschen, vernichtet es wieder durch Begehren, Berechnung und Eigennutz.

042. Erst wenn Geist und Herz im EINKLANG sind, ohne jeglichen Eigennutz,
entstehen die großen Werke zum Wohle aller Menschen.
Diese Werke überstehen Zeit und Raum.

043. Bibel: "Der Geringste unter Euch, wird der Größte im Himmel sein".
Die Menschen suchen aber die Reichsten, die Schönsten, die Bekanntesten, die Berühmtesten, die Erfolgreichsten und die Mächtigsten.

044. Depression ist: Unliebsames wird ins Unbewusste verschoben, und deckt das wahre Selbst zu! Dunkle Nachtist: Das Unbewusste wird bewusst gemacht und verarbeitet, und befreit das Selbst.

045. Bei der Depression will der Mensch nicht mehr, weil er keine Möglichkeit mehr sieht, das Spiel des Lebens zu GEWINNEN. (Lustlosigkeit)
Bei der dunklen Nacht will der Mensch nicht mehr, weil er erkannt hat, daß er mit irdischen Dingen auf Dauer nicht glücklich werden kann. (Interesselosigkeit).

46. Der Mensch besteht aus Körper, Geist und Seele.
Die Ärzte heilen den Körper, die Psychologen heilen den Geist, die Priester heilen die Seele.
Darum haben wir Naturwissenschaft für die Materie, Psychologie für den Geist, Religion für die Seele.
In WAHRHEIT ist alles EINS.

47. So lange die Wissenschaft nicht dazu fähig ist, in Ihre Theorien, Berechnungen und Überlegungen, einen LEBENDIGEN Geist einzubeziehen, mag sie viel WISSEN, wird aber nichts VERSTEHEN.

48. Wenn ein lebendiger Geist in einem Menschen geboren wird,
muß der Geist lernen, den Körper zu beherrschen.
Wenn der Lebendige Mensch neu im Geiste geboren wird,
muß der Mensch lernen, den Geist zu beherrschen.

49. So lange der Mensch seine Sinne nur nach Außen richtet, wird er keine Erkenntnis erhalten.

50. Wer nicht aus Büchern, sondern aus sich Selbst zu eigener Erkenntnis kommen will,
muß seine Sinne von der materiellen Welt zurück ziehen, und nach Innen richten.

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